meinpersoenlichesabc

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A wie Anfang: Mit etwa 2,5 Jahren stand ich das erste Mal auf den Skiern. Dies war hoffentlich der Anfang einer erfolgreichen Karriere.

B wie Brack. Mein toller neuer Hauptsponsor. Danke! Wenn Ihr mal irgendetwas kaufen wollt, geht doch zuerst einmal auf www.brack.ch. Da findet Ihr fast alles.

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C wie China. Die nächste Winter-Olympiade findet in Peking statt. Der Weg ist das Ziel. Ich werde hart dafür arbeiten. 

D wie Davos: Ich war viele Jahre in Davos in der Schule und habe da das EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) abgeschlossen. An Davos habe ich viele gute Erinnerungen.

E wie EVZ: Ich bin ein grosser Eishockey Fan und unterstütze den EV Zug. Schon als kleiner Junge nahm mich mein Götti zu den Spielen mit. Damals noch in die Herti Arena (jetzt Bossard Arena). Besonders prickelnd für mich sind die Partien des EVZ gegen den HCD.

F wie fischen: Fischen ist eines meiner liebsten Hobbys. Es gibt nichts Schöneres, als an den heimischen Flüssen dem Ufer entlang zu gehen und beim Fischen einfach die Ruhe zu geniessen. Ausserdem schmecken die selbst gefangenen Forellen am besten.

G wie Gian Luca Barandun (1994–2018), R.I.P. Bari. Danke für dein Lachen und deine vorbildliche Kameradschaft. Von nun an werde ich auch immer für dich an den Start gehen.

H wie Heinz: Er war mein Götti. Durch ihn habe ich viel von der Welt gesehen. Er war ständig auf Reisen und schickte mir immer Postkarten. Als ich 8 Jahre alt war, nahm er mich sogar mit nach Florida. Ich werde ihn nie vergessen und habe immer einen Teil von ihm auf meinen Reisen dabei. 

I wie Italienisch: Der italienische Fussball gefällt mir am besten. Mein Herz schlägt dabei schon immer für Juventus Turin. Bedeutende italienische Sportler wie Alberto Tomba, Alessandro del Piero oder auch Valentino Rossi sind  inspirierende Persönlichkeiten für mich.

J wie Jagd: Jedes Jahr im Herbst ist die Jagd ein zentrales Thema bei uns zuhause. Ich durfte schon viele unvergessliche Momente zusammen mit meinem Vater auf der Jagd erleben. Auch hier gilt, selbst erlegtes Fleisch schmeckt am besten.

K wie Kranjska Gora. Dort durfte 2018 mit dem 8. Platz im Slalom mein bisher bestes Weltcupergebnis erzielen.

L wie Liebe. Mit meiner Liebe habe ich diesen Sommer ein Haus in Savognin bezogen. Hier vergesse ich für Momente die sportlichen Strapazen und hole mir Kraft für neue Taten. 

M wie Musik: Die läuft bei mir fast immer und überall. Da kann es durchaus einmal laut zu und her gehen, vor allem mit Rock und HardRock. Momentan gehören Volbeat, FooFigthers und Five Finger Deathpunch zu meinen Lieblingsbands.

N wie Noé. Mein toller neuer Premium Partner. Danke! NOE-Schaltechnik bringt Beton in Form und hält die Kosten im Rahmen. 

O wie ohne viel Worte das Wesentliche sagen. Ich bin mir bewusst, dass ich nicht immer der Gesprächigste bin. So bin ich halt, dafür kann ich laut über mich schmunzeln. Und Ihr dürft das auch tun!

P wie Piz Mitgel steht stellvertretend für die wunderbare Bündner Berglandschaft.

Q wie quasi alles ist möglich und natürlich auch Q wie Qualifikation. Harte Arbeit und Disziplin sind für mich Voraussetzungen, um meine Ziele zu erreichen. Dieses Jahr will ich mich im Slalom-Weltcup unter den ersten 25 etablieren. Die Qualifikation für den zweiten Lauf ist bei jedem Rennen, bei dem ich an den Start gehe, das erklärte Minimalziel.

wie Rätoromanisch: Tiefencastel ist ein zweisprachiges Dorf, in dem ich aufgewachsen bin. Romanisch und Deutsch. Dank meinem Vater spreche ich den romanischen Dialekt Surmiran. So spreche ich auch heute noch mit ihm, und so werde ich es wohl auch für immer tun. Dieses Idiom, das mir Heimat bedeutet, möchte ich auch an meine eigenen Kinder weitergeben.

S wie Simonet. Dankbar in solch einer tollen Familie aufgewachsen zu sein! Wenn es darauf ankommt, ist mir die Familie sogar noch wichtiger als das Skifahren.

T wie Thor: Mein toller Hund (Marxdorfer-Wolfshund, 10 Monate alt). Wow, macht es mir Spass, mit Thor zu spazieren und auch einmal wild mit ihm herumzutollen!

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U wie USA: Ein Land, dass mich unglaublich fasziniert. Ich möchte gerne einmal die Route 66 mit einer Harley durchqueren und in Alaska auf die Jagd gehen.

V wie Vals: Ein wunderschönes Dorf, aus dem meine Grosseltern stammen. Als Kind habe ich da viel Zeit bei ihnen verbracht mit Wandern, Spielen, das Leben geniesssen…

W wie Wald und Natur: Ob auf der Piste oder beim Wandern im Sommer, ich geniesse die wunderschöne Natur in der Schweiz. Und im Winter: W wie Weltcup. Mit Eurer Unterstützung werde ich auf der FIS-Rangliste nach oben wandern… 

X wie X-Beine habe ich keine, aber sie sind zugegeben recht lang. Von der Länge her würde ich eigentlich XL oder XXL brauchen… Mit einer Grösse von 193 cm wäre ich vielleicht gescheiter Basketballer geworden, aber eben: Ich liebe das Skifahren.

Y wie Fragezeichen: Im rätoromanischen Langenscheidt-Wörterbuch gibt es tatsächlich kein Wort, dass mit Y beginnt. Meine Freundin heisst auch nicht Yvonne. Aber ich bin einer, der nie aufgibt, der weiter nach Lösungen sucht. Voilà: Y wie Youtube. Gebt dort einfach mal Sandro Simonet ein… Und auch Y wie Daniel Yule – einer der besten Slalomfahrer und ein guter Mannschaftskollege.

Z wie «Wer Yule sagt, muss auch Zenhäusern sagen», aber vor allem auch: Z wie Zufriedenheit und Gesundheit. Die Grundvoraussetzungen, um glücklich zu sein. Und im Moment bin ich wirklich glücklich.

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